Absolventen begeben sich auf den Königsweg

Von der Prinzenstraße auf den Königsweg: Eine Woche nach den Fachoberschülern feierten auch die Absolventen der Berufsfachschule sowie der Europa Fachakademie ihre Zeugnisübergabe.


Am Vormittag des 17.06. waren es zunächst die Berufsfachschüler, die von ihren Klassenlehrern und Schulleiterin Christina Gallus ihre Zeugnisse überreicht bekamen. Wie schon die Entlassungsfeiern der Fachoberschüler in der Woche zuvor, fand auch dieser Abschluss in der Aula des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums statt. Titus Wilke hielt die Schülerrede, Gallus gab den Absolventen ebenfalls Worte und Wünsche mit auf ihren weiteren Weg.

Für die Schülerband war dieser Tag ein echter Marathon. Sie sorgte nicht nur am Vormittag für das stimmungsvolle Rahmenprogramm, sondern war auch danach im Einsatz. Mitsamt den Musikinstrumenten zog die Band ins Casino RP5 um, wo am Nachmittag der feierliche Abschluss der Europa Fachakademie stattfand. Akademieleiter Matthias Limbach moderierte vor erneut toller Kulisse gemeinsam mit Dirk Beckadolf. In seiner interaktiven Rede ging Limbach unter anderem auf den technischen Wandel an und zeigte anhand eines Sozialexperiments die zunehmende Bedeutung von Smartphones und Elektronik im Leben der Absolventen auf.

Im Mittelpunkt standen auch hier aber natürlich die von zahlreichen Freunden und Verwandten begleiteten Absolventen. Bevor es für sie ins Berufsleben oder aber an Partnerhochschulen wie das New College Durham geht, wo es insbesondere die Absolventen des Bachelor Design-Studiums hinzieht, ließen sie sich noch einmal gebührend feiern. In kurzen Einspielvideos wurden die Studierenden an ihre Zeit an der Europa Fachakademie erinnert, mit einem Augenzwinkern tat dies auch Milena Höhl in ihrer Schülerrede.

Der feierliche Abschluss der Entlassungsfeier im Casino fand im Anschluss auf dem Raschplatz statt. Dort banden die Absolventen ihre persönlichen Wünsche für den individuellen Königsweg an Luftballons, die anschließend in die Luft aufgestiegen lassen wurden. Anschließend kamen Gäste und Hauptdarsteller des munteren Nachmittags zum Sektempfang zusammen.

Alle Fotos der Entlassungsfeiern finden Sie auf unserer Homepage.

Die Dr. Buhmann Schule & Akademie auf der IdeenExpo

Mit einem Besucherrekord ist die IdeenExpo am Wochenende zu Ende gegangen. Mehr als 360.000 Besucher strömten über das Messegelände und entdeckten dabei auch die drei Dimensionen unseres Standes.

Unter dem Motto Designpixelbeschleuniger bot die Dr. Buhmann Schule & Akademie den Besuchern der IdeenExpo die Möglichkeit, sich selbst praktisch auszuprobieren. An gleich drei Stationen galt es, die Designpixel – also die kreativen Ideen – zu bündeln und in der Praxis umzusetzen. An der IT-Station konnten Besucher ihre eigene kleine Homepage programmieren. Die Besucher, unter denen vor allem Schulkinder waren, lernten erste Schritte im Umgang mit der Formatierungssprache HTML. Auch ein 3D-Drucker lockte zahlreiche neugierige Blicke an. Während dieser kleine Charaktere produzierte, konnten gleich nebenan mit Photoshop 3D und Sculptris 3D am Computer Körper geformt und bearbeitet werden.

Besonders beliebt aber war die dritte Station. Hier hatten Besucher die Gelegenheit, in die Welt der Bildbearbeitung mit Photoshop einzutauchen. Vor einem Greenscreen wurden Fotos aufgenommen und anschließend von den interessierten Jugendlichen bearbeitet. So „beamte“ man sich schnell aus dem MediaLab der IdeenExpo auf eine einsame Insel oder vor eine beeindruckende Skyline.

Auch prominenter Besuch am Stand war von dieser Technik begeistert. Regionspräsident Hauke Jagau besuchte unseren Designpixelbeschleuniger am Freitag und nutzte sogleich die Gelegenheit, die verschiedenen Stationen, Programme sowie Studierende und Schüler kennenzulernen. Er kam schnell mit dem Messeteam ins Gespräch und erkundigte sich etwa bei Geschäftsführer Hans-Dieter Stülpe interessiert über das Studium zum Bachelor Design. Außerdem nutzte auch Jagau die Chance, sich fotografieren zu lassen und bearbeitete sein Foto im Anschluss mit Photoshop.

Während des gesamten Zeitraums der IdeenExpo, wurde die Dr. Buhmann Schule & Akademie durch ein eingespieltes Team vertreten. Maßgeblichen Anteil an der Durchführung hatten nämlich Studierende und Schüler aus den Fachbereichen Gestaltungstechnische Assistenz, Bachelor Design und Kaufmännische Assistenz Informationsverarbeitung. Die Planung der Messe sowie die Leitung des Messestandes übernehmen die verantwortliche Schulzweigkoordinatorin Ina-Maria Carli, sowie die Fachlehrer Frank Baranowski, Wilfried Bodenstein, Dr. Andreas Henning, Bernd Stünckel und Michael Whelan.

Noch mehr Bilder, Eindrücke, Beispielarbeiten von Interessenten und ein ausführliches IdeenExpo-Tagebuch finden Sie auf unserer Sonderseite show.buhmann.de!

Eine kühle Meeresbrise für die Tourismus-Manager

Vor den Osterferien wartete für die Studierenden der Vertiefungsrichtung Internationaler Tourismus das Highlight Ihrer Ausbildung an der Europa Fachakademie Dr. Buhmann – die Kreuzfahrtexkursion. Auf der AIDA tauschten die Teilnehmer eine Woche lang das Klassenzimmer gegen Praxiserfahrung.

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, 1. April, traf sich die Gruppe in Hamburg und bezog gemeinsam Quartier an Bord der AIDAprima. Mit großer Erwartungshaltung blickten die angehenden Tourismusmanager auf die bevorstehende Reise auf der sogenannten Metropolenroute. Und anders als im Frühjahr zu befürchten, zeigte sich die Nordsee zu Beginn von ihrer ruhigsten Seite, Seekrankheit an Bord blieb also aus.

Nachdem die AIDAprima mit ihrem markanten senkrechten Bug am Samstagabend ablegte, wartete erst einmal ein voller Seetag auf die Kreuzfahrer. So blieb genügend Zeit, das Schiff kennenzulernen und sich auf dem 300 Meter langen und mit 18 Decks ausgestatteten Riesen zurechtzufinden.

In den folgenden Tagen blieb allerdings weniger Zeit, es sich in einem der 13 Restaurants verwöhnen zu lassen. Denn schließlich galt es das Kreuzfahrtenwissen durch zahlreiche Referate, Vorträge und Besichtigungen hinter den Kulissen der AIDAprima zu erweitern. Und allen voran stand das Organisationstalent der Studierenden, die die Landausflüge völlig eigenständig auswählen und organisieren mussten, auf dem Prüfstand.

Und das Ausflugsmanagement der Teilnehmer funktionierte einwandfrei. In Southampton, dem ersten angesteuerten Hafen, bewies die Gruppe trotz drei Stunden Vorträgen im Vorfeld auch am Nachmittag noch Konzentration und Ausdauer, und führte den knapp vierstündigen Landausflug durch. Auch die Ausflüge ins französische Le Havre, Brügge und schließlich Rotterdam knüpften daran an.

Angehende Tourismusmanager besuchen Berlin

Von der bewegten Geschichte der Hauptstadt bis hin zur berühmtesten Baustelle Deutschlands, dem Flughafen BER: Die Abschlussklasse der Ausbildung Internationaler Tourismus besuchte in dieser Woche Berlin. Dirk Beckadolf stellte ein buntes Rahmenprogramm zusammen, wichtigster Programmpunkt für die angehenden Tourismusmanager war allerdings der Besuch auf der ITB.

Zur einwöchigen Projektfahrt zog es die Klasse des dritten Ausbildungsjahres im Internationalen Tourismus an der Europa Fachakademie auch in diesem Jahr wieder an die Spree. Von Montag an besichtigte die Gruppe fünf Tage lang die Hauptstadt. Lehrer Dirk Beckadolf sorgte dafür, dass jeder Tag einen ganz anderen Fokus legte und einen eigenen Blickwinkel auf die Hauptstadt warf.

So standen an den ersten beiden Tagen kulturelle Porgrammpunkte für die Teilnehmer an. Am Montag war die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte Thema des Tages. Die Gruppe besuchte das Museum zur Topographie des Terrors, das die NS-Verbrechen darstellt. Außerdem wurde das Denkmal der ermordeten Juden und das nahe gelegene Brandenburger Tor besichtigt. Bei einem Spaziergang “Unter den Linden” blickte die Gruppe auch ins Hotel Adlon – kein anderes Hotel der Stadt blickt auf eine so bewegte Geschichte zurück. Nach einer alternativen Stadtführung am nächsten Vormittag ging es dann auf die Museumsinsel und ins Pergamonmuseum. Nach einer anschaulichen Führung gab es zum Abschluss des Tages eine Berliner Currywurst für die Reisegruppe.

Am Mittwoch ging es in den Osten Berlins, genauer gesagt in den Stadtteil Köpenick. Nach einem Rundgang durch den Stadtteil im ehemaligen Ost-Berlin stand mit dem Besuch des Stadions von Union Berlin, der Kultspielstätte  ”An der Alten Försterei”, ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm der Touristiker. Den Nachmittag hatte die Abschlussklasse dann zur freien Verfügung.

Mit dem Besuch der größten Fachmesse für Tourismus, der ITB, folgte am Donnerstag das Highlight der Reise für die Studierenden jener Vertiefungsrichtung. Den gesamten Tag verbrachten die Teilnehmer auf der Messe und besuchten dabei unter anderem die Kreuzfahrt- und Technikhallen. Somit hatten die angehenden Tourismusmanager einmal mehr die Gelegenheit, Praxisluft zu schnuppern. Mit dem abschließenden Besuch des Flughafengeländes BER endete die Exkursion am Freitag. Hier warf die Gruppe einen Blick auf die wohl berühmteste und gleichermaßen eine der größten Baustellen Deutschlands.


Dr. Christian Buhmann erhält Bundesverdienstkreuz

Höchste Anerkennung der Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl: Im Auftrag des Bundespräsidenten überreichte der hannoversche Oberbürgermeister Stefan Schostok am 27.1.2017 das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens“ an Dr. Christian Buhmann.

Dieser wurde damit für seine Verdienste um das Gemeinwohl geehrt. In der Begründung wird vor allem die Gründung und aktive Förderung der Dr. Buhmann Stiftung für interreligiöse Verständigung hervorgehoben. Diese unterstützt seit 2002 das friedliche Zusammenleben von Menschen christlicher, muslimischer und anderer religiöser Tradition. Dr. Buhmann hat damit lange vor dem Beginn der heutigen Debatten über Flüchtlingskrise und Islamismus Weitblick bewiesen und einen Beitrag zur Förderung des Verständnisses zwischen Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit geleistet, insbesondere zwischen Christen und Muslimen. Auch seine Arbeit als langjähriger Leiter der Dr. Buhmann Schule, die er 1976 in eine gemeinnützige GmbH überführt hat, wird in der Verleihungsurkunde gewürdigt.

In seiner Laudatio im Rahmen einer Feierstunde in der Ratsstube des Neuen Rathauses betonte OB Stefan Schostok, dass es für ihn eine besondere Ehre sei, die Auszeichnung zu überreichen, da er die Arbeit von Dr. Buhmann persönlich kennt und ihn sehr schätzt. Eine Stadt wie Hannover könne nicht das ganze öffentliche Leben allein gestalten, sie benötige das ehrenamtliche Engagement der Bürger. Dr. Buhmann musste um dieses Engagement nicht gebeten werden, er folgte dem eigenen Antrieb. Besonders hob Stefan Schostok hervor, dass Dr. Christian Buhmann persönlich und mit seinem Namen für das Anliegen der Stiftung hervorgetreten ist. „Der traut sich was“ sei die Reaktion vieler Menschen gewesen, und das habe auch anderen Mut gemacht, sich für ein friedliches Miteinander zu engagieren. Dr. Buhmann sei deshalb weit über Hannover hinaus anerkannt.

In seiner Antwort zeichnete Dr. Christian Buhmann die Entwicklung Hannovers von einer fast rein evangelisch geprägten Stadt im Jahr 1945 bis zur heutigen Vielfalt an christlichen, muslimischen, jüdischen und anderen Religionsgemeinschaften nach, die für ihn der Anstoß zum Engagement in der Stiftung war. Er zeigte sich sichtlich bewegt von der Ehrung, die ihm dafür zuteilwurde.

Nach der offiziellen Verleihung nahm sich Stefan Schostok noch Zeit, um mit Dr. Christian Buhmann, seiner Frau und Familie sowie weiteren geladenen Gästen aus dem Vorstand der Stiftung und der Dr. Buhmann Schule bei Kaffee und Kuchen angeregte Gespräche zu führen.

Wir gratulieren Dr. Christian Buhmann herzlich zu der Auszeichnung.


Aus Lehrern werden Schüler

Schüler- und Lehrerrollen mal anders herum: Am 27.10. kam unser KI-Absolvent Robin Pommerenke mit seinem Kollegen Tim Böttcher in die Dr. Buhmann Schule, um seine ehemaligen Lehrer Wilfried Bodenstein, Peter Rolke-Römermann und Dr. Andreas Henning über agiles Projektmanagement mit Scrum zu informieren. Robin arbeitet als Scrum Master bei Arvato eCommerce SCM, Tim Böttcher ist dort Director Software Engineering.

Die einführende Übung mit Legosteinen brachte bei den Lehrern nicht nur Kindheitserinnerungen zurück, sondern vor allem wichtige Erkenntnisse. Softwareentwicklung funktioniert nach dem arbeitsteiligen Fließband- oder Wasserfallprinzip nicht oder nicht gut. Die Folgen sind oftmals höhere Kosten, verzögerte Fertigstellung, unzufriedene Kunden und unzufriedene Mitarbeiter. Neben den typischen Fehlern machten die Lehrer aber auch typische Fortschritte und hatten damit nach kurzer Zeit das Grundprinzip von Scrum verstanden. „Scrum kann man in 20 Minuten lernen“, meint Tim Böttcher dazu. „Scrum richtig anzuwenden ist schwer.“ 

Neben dem einführenden Vortrag ermöglicht es Arvato den Lehrern im November, an Sprint Meetings teilzunehmen und so die praktische Anwendung kennen zu lernen. Nach einem kleinen Probeprojekt vielleicht noch in diesem Schuljahr könnte dann im nächsten Schuljahr ein größeres Projekt als Firmenprojekt mit den Kaufmännischen Assistenten Informationsverarbeitung folgen. 

Nach dem erfolgreichen Seminar setzte Robin den Schlusspunkt: „So konnte ich etwas zurückgeben, nachdem ich so viel mitgenommen habe.

Studierende erleben China

Ihre Herbstferien haben einige Schüler des zweiten Ausbildungsjahres an der Europa Fachakademie in diesem Jahr gegen ein besonderes Erlebnis eingetauscht. Begleitet wurden die Studierenden von Akademieleiter Matthias Limbach und Jonas Pallentin. Die Gruppe landete zunächst in der Hauptstadt Peking, wo sie insgesamt fünf Tage blieben.

Hier besichtigten die Teilnehmer den Platz des Himmlischen Friedens, die Verbotene Stadt und auch das Olympiastadion. Leider wartete einer der wenigen verregneten Tage ausgerechnet zum Besteigen der Chinesischen Mauer auf die Gruppe. Ansonsten konnten die Studierenden sich an ihren ereignisreichen Tagen aber auf das Wetter verlassen und den goldenen Herbst genießen.

Anschließend ging es weiter in die Wirtschaftsmetropole Shanghai. Dort stand unter anderem auch der Besuch bei der Partneruniversität, der Shanghai Business School, an. Die stellvertretende Leiterin der Universität übergab Akademieleiter Limbach ein Bild mit chinesischer Kaligraphie, das die Bedeutung der Wirtschaft hervorheben soll.

Der Einblick in das Campus-Leben war einer von vielen Höhepunkten auf der Reise. Die Studierenden tauschten sich bei einer traditionellen Tee-Zeremonie mit ihren chinesischen Gegenübern aus. Diese brachten den Besuchern aus Hannover chinesische Kaligraphie näher. Anschließend wurden viele gemeinsame Fotos aufgenommen und E-Mail-Adressen ausgetauscht.

In Shanghai erlebten die Teilnehmer außerdem die imposante Skyline von Pudong. Auf einen Teil der Gruppe wartete hier noch ein weiteres besonderes Highlight: Der Besuch eines chinesischen Fußballspiels. Die gute Stimmung im Stadion des Erstligisten Shanghai Shenhua überraschte die Studierenden.

Nach der langen Rückreise in die Heimat blickt die Gruppe auf viele spannende Momente und einen Einblick in eine Kultur einer anderen Welt zurück.

FIFA-Profi lockt zur Langen Nacht

Viel Betrieb herrschte am vergangenen Freitagabend in der Dr. Buhmann Schule sowie im Akademiehaus: Zum mittlerweile 9. Mal fand die Lange Nacht der Berufe statt, zu der auch die Dr. Buhmann Schule seine Türen öffnete.

Interessierte Schüler nutzten bis in die späten Abendstunden rege die Gelegenheit, sich über Bildungsangebote für Realschulabsolventen und Abiturienten zu informieren.

Lange Schlangen bildeten sich auch in der Cafeteria, denn hier hatten Besucher mit Vorliebe für Spielekonsolen die einmalige Gelegenheit, sich mit einem Profi zu messen. Im Zuge der offiziellen E-Sport-Partnerschaft mit dem VfL Wolfsburg war FIFA-Spieler Benedikt Saltzer zu Gast in der Prinzenstraße. Und dieser zeigte sein ganzes Können: Über den gesamten Abend blieb der Halbfinalist der Weltmeisterschaften in New York ohne eine Niederlage, überhaupt konnten seine Herausforderer gerade einmal ein einziges Tor gegen Saltzer erzielen.

Ein besonderes Duell lieferten sich gleich zwei Jungprofis: Saltzer trat gegen den Nachwuchsspieler von Hannover 96, Niklas Teichgräber, an. Letzterer war gemeinsam mit seiner Freundin zur Langen Nacht der Berufe gekommen, um sich über die Bildungsangebote an der Europa Fachakademie zu informieren. Teichgräber spielte im virtuellen Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und Hannover 96 sich selbst. Sieger war allerdings auch in diesem Match nicht der Fußballprofi, sondern sein virtuelles Pendant.

Neues aus der Dr. Buhmann Schule, magazin September 2016

Die September-Ausgabe unseres Hausmagazins steht ganz im Zeichen des Feierns. Wir berichten u. a. ausführlich über unseren Festball, der am 11. Juni im Kuppelsaal des HCC stattfand. Außerdem lesen Sie einen Artikel über die Entlassungsfeiern für unsere diesjährigen Absolventen. Wir stellen aber auch den Karriereweg von Marie Christin Rufert vor, die nach Ausbildung und Studium im Bereich Management in die Entwicklungshilfe gegangen ist und wir berichten über neue Anschlussstudienmöglichkeiten für Absolventen der Europa Fachakademie und unserer Partnerhochschulen.

Viel Spaß beim Lesen!

http://crossmedia-pdf.de/Buhmann-magazin-September-2016 

Als Team in die Ausbildung

Zum Auftakt ihrer Ausbildung an der Europa Fachakademie haben sich die neuen Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder zu einem Einführungsseminar in Springe getroffen. In den zwei Tagen stand vor allem das Kennenlernen innerhalb der Klassen und des Jahrgangs im Vordergrund. Gleich zu Beginn des zweitägigen Seminars warfen Akademieleiter Matthias Limbach und Julia Maric vom Personaldienstleister Tina Voß jedoch zunächst einen Blick in die Zukunft, auf die Zeit nach dem Abschluss. Maric empfahl den Studierenden, die vielfältigen Angebote der Berufsorientierung im Laufe der Ausbildungen zu nutzen.

Anschließend fand man sich in den neuen Klassen zusammen, bevor Entertrainer Alexander Munkel auftrat. Er appellierte an den Teamgedanken der neuen Schüler. Nach dem Abendessen trafen sich die Studierenden zum gemeinsamen Tagesausklang. Dabei gab es viel Gelegenheit, mit den begleitenden Lehrern ins Gespräch zu kommen.

Am nächsten Morgen stand bei verschiedensten Gruppenspielen erneut die Teamfindung im Vordergrund. Zum Abschluss des zweitägigen Seminares wurden teils mit Hilfe schauspielerischer Darbietung die Ergebnisse der Gruppenaufgaben vorgestellt. Die Studierenden sollten ein kreatives Konzept entwerfen wie es gelingen könnte, den inneren Schweinehund zu besiegen. Akademieleiter Matthias Limbach und seine Stellvertreterin Lil Goodknecht ehrten die von einer Jury auserkorenen Sieger.

Mit den Eindrücken des Seminars in Springe starten die Studierenden der Europa Fachakademie nun in ihre Ausbildung – als Team.